Herausforderung an Mensch und Maschine

Die Hauptstraßen sind mit europäischen Straßen vergleichbar. Interessant wird es, wenn Sie die Hauptstraßen verlassen. Die letzten 60 km zur Masai Mara z.B. waren schon recht ruppig. Ein auf und ab. Wenn Sie in Ihrem Urlaub in Kenia auf einer „Afrikanischen“ Straße unterwegs sind, rechnen Sie mit allem: Schlaglöcher, gebrochene Brücken oder Hindernissen wie Steinbrocken. Außerdem müssen Sie immer auf Ziegenherden achten. Falls Sie einem Wagen hinterher fahren müssen, sehen Sie nichts, weil es extrem staubt. Mit einem Geländewagen hätten Sie aber richtig Spaß. Auf dem Weg von Tsavo West nach Diani Beach begegnen Ihnen auch Zebras und Antilopen. Leute mit Handkarren, Mofas als Zweiradtaxis mit bis zu 5 Personen beladen und Reiter auf Eseln sind ebenfalls unterwegs. Neu gebaute Straßen haben ebenso wie die Hauptstraßen europäisches Niveau. Der Verkehr ist zum Teil etwas hektisch, langsam fahrende LKW zwingen zum Überholen. Im Gegensatz zu Deutschland besteht in Kenia aber keiner auf seinem Recht. Wenn einem ein überholender Wagen entgegen kommt, oder selber am Überholen ist, lässt man den entgegenkommenden Wagen auch mal passieren. Die Kenianer nehmen mehr Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer. In Nairobi und Mombasa scheint alles noch eine Spur hektischer zu sein. Der Verkehr in größeren Kreuzungen wird von Polizisten gesteuert, keiner beachtet die wenigen Ampeln. Trotzdem kommt jeder an sein Ziel. Übrigens: In Kenia gilt Linksverkehr.

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